
Unser zweiter Halt bei „Sasga Around The World“ führt uns nach Italien, auf die Insel Ischia.
Sind Sie schon immer zur See gefahren?
Ich glaube, ich hatte schon immer eine Leidenschaft für Boote und generell für das Meer. Zweifellos hat es geholfen, bis zu meinem dreißigsten Lebensjahr in Sizilien zu leben. Zu meinem 14. Geburtstag bot mir mein Vater an, mir einen Roller zu kaufen. Zu seiner großen Überraschung lehnte ich ab und bat stattdessen um ein Schlauchboot. Von da an und bevor ich Sasga entdeckte, hatte ich mehrere Boote, die mir alle gleichermaßen am Herzen lagen.
Wo in Italien befinden Sie sich?
Ich lebe in Rom, aber mein Sasga 42 liegt auf Ischia, die nach wie vor eine der schönsten Inseln Italiens ist. Der geringe Tiefgang meines Sasga 42 ermöglicht es mir, in allen Buchten der Region zu baden, von denen einige wirklich außergewöhnlich sind.
Wann und wo haben Sie Sasga Yachts kennengelernt?
Ich habe Sasga vor etwa zwanzig Jahren kennengelernt (als es noch Menorquín hieß), durch einige Freunde, leidenschaftliche Seefahrer, die bei allen Wetterbedingungen unterwegs waren. Sie sagten, es seien „die einzigen Motorboote, denen man begegnet, wenn das Wetter rau wird“. Das hat mich tief beeindruckt, und ich begann, sie zu recherchieren und auf Messen zu bewundern.
Hatten Sie Gelegenheit, die Werft auf Menorca zu besuchen?
Ja, mehrmals, beim Kauf meiner beiden Sasga-Boote: des 34 im Jahr 2016 und des 42 im Jahr 2019. In der Werft spürt man eine echte maritime Atmosphäre. Seriosität, Präzision und Genauigkeit sind deutlich wahrnehmbar. Den Handwerkern bei der Arbeit zuzusehen, selbst bei kleinsten Details, ist eine unvergessliche Erfahrung.
Was unterscheidet Ihre Sasga von anderen Booten?
Ich habe mich nach gründlicher Recherche und Tests in Genua für die Sasga entschieden. Ein außergewöhnliches Boot in vielerlei Hinsicht. In Bezug auf Komfort, Seetüchtigkeit, Raumangebot, perfekte Verarbeitung und Materialqualität haben diese Boote nur wenige Konkurrenten. Am meisten schätze ich „das Gefühl von Sicherheit während der Navigation“. Und auch „das Gefühl, willkommen zu sein“. Von Anfang an spürt man eine Verbindung, als würde man das Boot schon immer kennen.