Kurs auf Frankreich
Unsere erste Station von „Sasga Around the World“ führt uns in den Süden Frankreichs, an die Côte d’Azur, wo wir Pierre Coureil treffen, Eigentümer einer Menorquín 34HT seit 2021.
Woher kommt Ihre Leidenschaft für das Meer?
Wir stammen aus Toulon (Côte d’Azur) und sind mit dem Umfeld des Marinestützpunkts, Seemannsgeschichten und den Stränden aufgewachsen. Wir haben sogar einen Vorfahren, der als Korsar des Königs in La Ciotat stationiert war und 1762 wegen „allzu kreativer Geschäfte“ in der Bastille inhaftiert wurde!
Als frisch Verheiratete besaßen wir eine Segelyacht, die wir entlang der französischen Küste trailernd transportierten. Als wir in den Ruhestand gingen, wollten wir zu dieser ersten Leidenschaft zurückkehren und widmeten uns der Nautik.
Seit wann fahren Sie zur See?
Unser erstes Motorboot haben wir 2015 gekauft, und bevor wir Sasga Yachts entdeckten, haben wir mehrere Marken ausprobiert. Wir sind stets im Bereich von 10–12 Metern geblieben, um Liegeplatzkosten, Wartung und Manövrierbarkeit im Griff zu behalten.
Warum haben Sie sich für einen Menorquín von Sasga Yachts entschieden?
Weil es das einzige Boot auf dem Markt ist, das unsere Anforderungen erfüllt:
- Zwei Motoren mit Wellenantrieb
- Walkaround-Deck
- Geräumige Gästekabine
- Charakterstarkes Design, möglichst traditionell inspiriert
- Servicequalität auf Marken-Niveau
Wie haben Sie Sasga Yachts kennengelernt?
Bei Recherchen im Internet habe ich direkt die Werft auf Menorca kontaktiert, die uns an ihren französischen Händler Yachting Conseil verwiesen hat.
Wer hat Sie nach dem Kontakt mit Yachting Conseil beim Kaufprozess begleitet?
Manuel d’Almeida hat uns von Anfang an begleitet. Besonders beeindruckt waren wir von der Qualität des Designs und den Raumverhältnissen der Menorquín 34, vor allem in der Gästekabine. Ebenso überzeugten uns die Motorleistung, der geringe Geräuschpegel und der moderate Verbrauch bei 8 Knoten (10 Liter pro Stunde).
Welches ist Ihr bevorzugtes Fahrgebiet?
Wir vermeiden das Navigieren zwischen dem 14. Juli und dem 15. August. Im Winter bleiben wir gerne im Hafen an Bord und nutzen die Zeit für Fahrten zu den Inseln von Hyères oder nach Marseille. Jedes Jahr planen wir zwei längere Törns im Frühling und Herbst. Unsere bisher längste Reise dauerte 28 Tage, von Toulon bis Chiavari.